Rückblick

400 Jahre Barmherzige Brüder

1614 wurde das Krankenhaus der Barmherzigen Brüder im 2. Wiener Bezirk gegründet. Aus diesem Anlass zeigt das Bezirksmuseum Leopoldstadt bis 22. Oktober 2014 eine Sonderausstellung.
Der Schwerpunkt der Ausstellung, die mit Unterstützung des Ordens entstanden ist, liegt auf der spannenden Geschichte des Spitals. Weitere Themen sind die Kirche, die Apotheke, Krankenpflegeschule und die Österreichische Ordensprovinz der Barmherzigen Brüder, die ihren Sitz in der Taborstraße im 2. Bezirk hat.

Grundkurs für ArchivarInnen

Der Basislehrgang des Verbands Österreichischer Archivarinnen und Archivare wird von 16. bis 20. September 2013 in Wien stattfinden. Um eine Teilnahme bewerben kann sich jede/r, der ein Archiv leitet oder in einem Archiv angestellt ist. Ordensleute sind herzlich willkommen. Anmeldeschluss ist 30. April 2013, das Anmeldeformular gibt es hier.

Seitenstettener Musikgeschichte

Die 900-jährige Geschichte des Stiftes Seitenstetten ist spannend und reich an Schätzen, wie eine Vortragsreihe im Oktober 2012 zeigt.
Am 15. Oktober um 20.00 Uhr spricht der Musikwissenschafter Mag. Reinhold Meyer über "Die Musikgeschichte des Stiftes Seitenstetten von den Anfängen bis 1800."  Der Vortrag wird das reichhaltige Musikalienarchiv des Stiftes Seitenstetten vorstellen, dessen Schätze bis ins Mittelalter zurückreichen.

Tagung Das monastische Gewand

Das Europainstitut für Cistercienserforschung unter der Leitung von P. Alkuin Schachenmayr lud am 28.2./1.3.2013 zu einer Tagung über die Geschichte des Ordensgewands von Mönchen und Nonnen in das Stift Heiligenkreuz ein. Das monastische Gewand wurde mit Beiträgen aus den Fachgebieten Ordensrecht, Spiritualität, Kunstgeschichte, Bibelwissenschaft und Ordensgeschichte behandelt.

Mapping-Konferenz von APEnet in Berlin

Am 2. November 2011 fand im Bundesarchiv in Berlin eine Konferenz statt, die vom APEnet-Projekt veranstaltet wurde. Ziel von APEnet (APE = Archiv Portal Europa) ist der Aufbau eines Internetportals für europäische Archive. Als Grundlage für die Darstellung der archivischen Erschließungdaten dient EAD (Encoded Archival Description). Mapping meint in diesem Zusammenhang die Konvertierung von Datenformaten.