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Augustiner Chorherrenstift Herzogenburg

Adresse: 

Prandtauerring 2
A-3130 Herzogenburg
Tel: +43 - (0)2782 - 83112

Im Jahr 1112 wurde das Chorherrenkloster St. Georgen von Bischof Ulrich von Passau an der Traisenmündung gegründet, 1244 wurde es wegen der Donauhochwässer nach Herzogenburg verlegt und die dortige Pfarrkirche des hl. Stefan wurde auch Stiftskirche. Die heutige Stiftsanlage stammt, von Resten des spätmittelalterlichen Kreuzgangs abgesehen, aus der Barockzeit (Prandtauer, Fischer von Erlach, Munggenast). Dem Stift wurden im 18. Jahrhundert die unter Kaiser Joseph II. aufgehobenen Chorherrenstifte St. Andrä an der Traisen und Dürnstein einverleibt.

Augustiner Chorherrenstift Klosterneuburg

Adresse: 

Stiftsplatz 1
A-3400 Klosterneuburg
Tel: +43 - (0)2243 - 411 0

Um 1113 verlegte der Babenberger Markgraf Leopold III. (heiliggesprochen 1485) seine Residenz nach Klosterneuburg und gründete ein Kollegiatstift, das 1133 in ein reguliertes Augustiner Chorherrenkloster umgewandelt wurde. Die Grundsteinlegung der Kirche erfolgte 1114. Der Chorfrauenkonvent bestand bis 1568.

Augustiner Chorherrenstift Neustift

Adresse: 

Stiftstraße 1
I-39040 Vahrn
Tel.: +39 - (0)472 836 189

Das Augustiner Chorherrenstift Neustift wurde 1142 vom seligen Bischof Hartmann von Brixen unweit seiner Bischofsstadt gegründet, die Besiedelung erfolgte durch einige Chorherren aus Klosterneuburg. Im 15. und 16. Jahrhundert erlebte das Stift eine kulturelle Blüte, davon zeugen die Arbeiten von bedeutende Künstlern wie dem Meister von Uttenheim, Michael und Friedrich Pacher oder Max Reichlich.

Augustiner Chorherrenstift Reichersberg

Adresse: 

Reichersberg 1
A-4981 Reichersberg am Inn
Tel: +43 - (0)7758 - 2313

Wernher von Reichersberg, verheiratet mit einer Schwester des Salzburger Erzbischofs Gebhard, einem Exponenten des Investiturstreits, wandelte nach dem frühen Tod seiner Familie seine Burg in ein Kloster für Chorherren um und unterstellte es seinem Schwager, dem Erzbischof von Salzburg. Der dritte Propst, Gerhoch von Reichersberg (1132-1169) war ein bedeutender Theologe, Schriftsteller und Kirchenpolitiker, reformierte das Kloster und gründete einen Konvent für Chorfrauen.

Augustiner Chorherrenstift St. Florian

Adresse: 

Stiftstraße 1
A-4490 St. Florian
Tel: +43 - (0)7224 - 89020

Im Jahr 1071 belegte der Passauer Bischof Altmann die Priestergemeinschaft, die am Grab des spätantiken Märtyrers Florian lebte, mit der Chorherrenregel. Im 13. Jahrhundert wurde eine neue Kirche erbaut, 1289 starb die heiligmäßige Inklusin Wilbirg.
Unter den Pröpsten Leopold Zehetner und David Fuhrmann erfolgte im 17. Jahrhunderts die barocke Erneuerung der Klosteranlage, führende Architekten waren Carlo Antonio Carlone, Jakob Prandtauer und Johann Gotthard Hayberger.

Augustiner Chorherrenstift Vorau

Adresse: 

A-8250 Vorau 1
Tel: +43 - (0)3337 - 23510

Vorau wurde 1163 von Markgraf Otakar III. von Steier in jenem Gebiet gegründet, das er von Graf Ekbert II. von Formach-Pitten geerbt hatte. Um den Ausbau des Landes voranzutreiben, übertrug er den ererbten Besitz dem Erzbischof von Salzburg für die Gründung eines Chorherrenklosters an einer bereits bestehenden St. Thomas-Kirche.

Augustiner-Chorherrenkloster Dürnstein

Adresse: 

Pfarramt Dürnstein
A-3601 Dürnstein

Das Chorherrenkloster wurde 1410 von Otto von Maissau an der Marienkapelle im ehemaligen Kuenringerhof in der Stadt Dürnstein gegründet. Es war im 15. Jahrhundert Ausgangspunkt der Raudnitzer Reform der Augustiner-Chorherren in Österreich. Das 1414 errichtete Chorherrenkloster St. Dorothea in Wien wurde von Dürnstein aus besiedelt. In der Reformationszeit kam das Ordensleben in dem kleinen Kloster fast völlig zum Erliegen, wurde aber im 17. Jahrhundert wieder revitalisiert. Im 18.

Augustiner-Chorherrenkloster Rottenmann

Adresse: 

r.k. Stadtpfarrkirche Rottenmann
8786 Rottenmann

Kaiser Friedrich III. machte das Ansinnen des begüterten Rottenmanner Bürgers Wolfgang Dietz, ein Augustiner-Chorherrenkloster im Geiste der Raudnitzer Reform zu stiften, zu seinem eigenen Anliegen. 1455 erhielt er die päpstliche Bestätigung. Die ersten Chorherren, die im Bürgerspital angesiedelt wurden, kamen aus dem Reformstift St. Dorothea in Wien.

Augustiner-Chorherrenkloster St. Andrä an der Traisen

Adresse: 

Röm.-kath. Pfarramt St. Andrä
Marienplatz 3
3130 Herzogenburg

Testamentarisch verfügte der niederösterreichische Adelige Walter von Traisen 1148 die Gründung eines Chorherrenklosters an einer Andreaskapelle auf seinem Besitz. Die Idee einer Vereingung der Stiftung mit dem nur unweit entfernt gelegenen Augustiner-Chorherrenstift St. Georgen (ab 1244 Herzogenburg) scheiterte an den Erben der Stifterfamilie und die Klostergründung in St. Andrä wurde vom Bischof von Passau 1160 bestätigt.

Augustiner-Chorherrenkloster St. Andrä im Lavanttal

Adresse: 

Dom- und Stadtpfarrkirche
St. Andrä 2
9433 St. Andrä im Lavanttal
 

Der erste gesicherte Nachweis über ein Augustiner-Chorherrenkloster an einer älteren Andreaskirche und Sitz eines salzburgischen Archidiakons im Lavanttal datiert aus dem Jahr 1225. Drei Jahre später erfolgte die Errichtung eines Salzburger Eigenbistums mit Sitz beim Chorherrenstift St. Andrä, wobei die Chorherren das Domkapitel formten und der Propst das Amt des Archidiakons innehatte. Eine Domschule ist in St. Andrä seit dem 14. Jahrhundert nachgewiesen. Der Bischof, der vom Erzbischof von Salzburg ernannt wurde, residierte zeitweilig in der Burg Lavant im salzburgisches Friesach.