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Trinitarier

Adresse: 

Mexikoplatz 12
A - 1020 Wien
Tel: + 43 - (0)1 - 728 5285

Der Trinitarierorden wurde von Johannes von Matha 1193 in Frankreich gegründet und wurde am 17. Dezember 1198 von Papst Innozenz III. anerkannt. Die ersten Trinitarier ("Weißspanier") kamen nach der zweiten Belagerung Wiens durch die Osmanen 1687 nach Wien und erbauten Kirche und Dreifaltigkeitskloster in der Alserstraße (gegenüber dem alten Allgemeinen Krankenhaus). 1900 kamen wegen der Vertreibung des Ordens aus Frankreich die Trinitarier zum zweiten Mal nach Wien.

Tröster von Gethsemani

Adresse: 

Rennweg 63
A-1030 Wien
Tel: + 43 - (0)1 - 710 9093

Der Orden wurde von dem Prager Priester Josef Jan Litomisky (1888-1956) gegründet. Das Generalat und Mutterhaus wurde 1922 in Wien in der „Kirche zum Allerheiligsten Erlöser“ errichtet. 1927 übersiedelte der Orden nach Marianka (Slowakei). 1950 wurde die Kongregation in der Slowakei aufgelöst und übernahm nach der Wende 1990 wieder die Verwaltung des Wallfahrtsortes Marianka.
2003 kehrte der Orden in das Gründerhaus nach Wien zurück.

Unbeschuhte Karmelitinnen – Kloster St. Joseph („Siebenbüchnerinnenkloster“)

Adresse: 

Salzgries 1-3
1010 Wien

Kaiserin Eleonore, Gattin Kaiser Ferdinands II., stiftete 1630 ein Kloster für Karmelitinnen und ließ einen Neubau aufrichten. Zum Kloster gehörte auch das ehemals sogenannte Haus „Zu den sieben Büchern“, das dem Kloster den volkstümlichen Namen gab. Die Einweihung des Klosters fand 1639 statt. Im Jahr 1782 wurde das Kloster aufgehoben und das Grab der Stifterin in die Fürstengruft im Stephansdom übertragen. Das Klostergebäude wurde als Gefängnis, die Kirche als Frauenarbeitshaus genutzt.

Union der Dominikanerinnen - Kloster des hl. Rosenkranzes

Adresse: 

Prankergasse 8/15
A-8010 Graz

Aufbauend auf eine Stiftung von Sr. Aquinate Hoyos, Gräfin von Sprinzenstein, gründete P. Anselmi, Prior der Dominikaner in Graz, im Jahre 1882 den Konvent in Gleisdorf. Im Jahr 1996 mussten das Kloster und die Werke aufgegeben werden und die Schwestern übersiedelten nach Graz. Sie wohnten im 2. Stock des Dominikanerklosters in der Münzgrabenstraße 61. Das Kloster des hl. Rosenkranzes in Graz wurde 2012 aufgegeben, die Schwestern übersiedelten in eine Pflegeeinrichtung.

Union der Dominikanerinnen - Kloster Marienberg

Adresse: 

Schlossbergstraße 11
A-6900 Bregenz
Tel: +43 - (0)5574 - 43305

Im Jahr 1878 wurde in Lauterach in Vorarlberg ein Kloster von Schwestern besiedelt, die ihr von Mutter Elisabeth Sautier gegründetes Kloster in Überlingen im Zug des Kulturkampfes verlassen hatten. Im Jahr 1904 übersiedelten die Dominikanerinnen von Lauterach nach Bregenz. Das Überlinger Kloster war eine Fortführung des auf das 13. Jahrhundert zurückgehende und 1864 von der badischen Regierung aufgehobenen Klosters der Dominikanerinnen in Adelhausen nahe Freiburg im Breisgau.

Union der Dominikanerinnen - Kloster St. Josef

Adresse: 

Conventgasse 2
A-9360 Friesach
Tel: +43 - (0)4268 - 225 733
 

Das Kloster St. Josef in Friesach (Kärntnen) ist eine Gründung der Lienzer Dominikanerinnen. 1858 kamen die ersten Schwestern nach Friesach und leiteten dort eine Schule, gehörten aber dem Zweiten, beschaulichen Orden an. 1889 erhielt das Kloster eine eigene Priorin und wurde damit unabhängig von Lienz. 1964 wurde die Gemeinschaft ein Konvent des Dritten Ordens. Als Gründerin sehen die Schwestern ihre erste Priorin an, Sr. Josefa Unterforcher.

Ursulinen der Deutschen Föderation in Graz

Adresse: 

Leonhardstraße 62-64
A-8010 Graz
Tel: +43 - (0)316 - 323 300

Der Orden der Ursulinen wurde 1535 von Angela Merici (1470-1540) in Italien gegründet und sind damit der älteste weibliche Schulorden.
Die Kaiserinwitwe Eleonora von Gonzaga stiftete das erste österreichische Ursulinenkloster 1660 in Wien. Von dort aus entstanden Niederlassungen in Klagenfurt (1670), Linz (1679), Graz (1686), Innsbruck (1691), Salzburg (1695) und Bruneck (1743).

Ursulinen der Deutschen Föderation in Innsbruck

Adresse: 

Reimmichlgasse 2
A-6020 Innsbruck
Tel: +43 - (0)512 - 272 867

Der Orden der Ursulinen wurde 1535 von Angela Merici (1470-1540) in Italien gegründet und ist damit der älteste weibliche Schulorden.
Die Kaiserinwitwe Eleonora von Gonzaga stiftete das erste österreichische Ursulinenkloster 1660 in Wien. Von dort aus entstanden Niederlassungen in Klagenfurt (1670), Linz (1679), Graz (1686), Innsbruck (1691), Salzburg (1695) und Bruneck (1743).

Ursulinen der Römischen Union in Klagenfurt

Adresse: 

Ursulinengasse 1
A-9010 Klagenfurt
Tel: +43 - (0)463 - 513516

Der Orden der Ursulinen wurde 1535 von Angela Merici (1470-1540) in Italien gegründet. Die Ursulinen sind der älteste weibliche Schulorden.
Die Kaiserinwitwe Eleonora von Gonzaga stiftete das erste österreichische Ursulinenkloster 1660 in Wien. Von dort aus entstanden Niederlassungen in Klagenfurt (1670), Linz (1679), Graz (1686), Innsbruck (1691), Salzburg (1695) und Bruneck (1743).

Ursulinen der Römischen Union in Linz

Adresse: 

Landstraße 31
A-4020 Linz

Der Orden der Ursulinen wurde 1535 von Angela Merici (1470-1540) in Italien gegründet. Die Ursulinen sind der älteste weibliche Schulorden.
Die Kaiserinwitwe Eleonora von Gonzaga stiftete das erste österreichische Ursulinenkloster 1660 in Wien. Von dort aus entstanden Niederlassungen in Klagenfurt (1670), Linz (1679), Graz (1686), Innsbruck (1691), Salzburg (1695) und Bruneck (1743).