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Servitenkloster Maria Luggau

Adresse: 

Pfarre Maria Luggau
9655 Maria Luggau
 

1635 übernahmen die Serviten das Kloster der Franziskaner, die seit 1591 an der Wallfahrtskirche Maria Luggau im Kärntner Lesachtal gewirkt hatten. Die Wallfahrt bestand seit 1513 und geht auf ein Mariengnadenbild, eine Pietá, in einem Bildstock zurück, der von einer Bäuerin namens Helena errichtet worden war. Sie gilt als Begründerin der Wallfahrt und Initiatorin des Kirchenbaus mit Unterstützung der örtlichen Pfleger und Pfarrer. Die Franziskaner wurden vom Herrschaftsinhaber Johann Graf von Ortenburg berufen, der selbst Kirche und Kloster bestiftete.

Sionsschwestern

Adresse: 

Gestettengasse 21/16
A-1030 Wien
Tel: +43 - (0)1 - 941 00 46

Die Gründung der Sionsschwestern geht zurück auf Theodor Ratisbonne (1802-1884), der einer jüdischen Straßburger Familie entstammte, konvertierte und katholischer Priester wurde. Er gründete in Paris eine Erziehungsstätte für jüdische Mädchen. Die Frauen, die die Betreuung übernommen hatten, gründeten 1843 eine Kongregation, die sich zunächst der Erziehung von Kindern verschiedener religiöser Bekenntnisse zuwandte. 1847 erfolgte die kirchliche Approbation.

Souveräner Malteser-Ritter-Orden - Großpriorat von Österreich

Adresse: 

Johannesgasse 2
A-1010 Wien
Tel: + 43 - (0)1 - 512 7244

Der Malteserorden hat seinen Ursprung in einer Bruderschaft, die um 1099 am Pilgerhospiz St. Johannes in Jerusalem entstanden ist ("Johanniter"), Als Ordensgründer wird der Leiter des Hospiz, der Selige Gerhard (gest. 1120) verehrt. 1113 wurde der Hospitalorden erstmals päpstlich privilegiert. Im Jahr 1146 wurde die erste österreichische Kommende im niederösterreichischen Mailberg errichtet, heute die älteste Besitzung des Ordens weltweit. 1255 wurde der Kommende Mailberg in die Kirche in Harras inkorporiert.

St. Josefs Missionare von Mill Hill - Missionshaus St. Josef

Adresse: 

Samerweg 11
A-6067 Absam

1866 gründete der Erzbischof von Westminster, Kardinal Herbert Vaughan (1832–1903) die erste englische Missionsgesellschaft, benannt nach der Lage des St. Joseph's College im Londoner Vorort Mill Hill. Die älteste Niederlassung des Ordens im deutschsprachigen Raum entstand 1891 in Brixen, von hier aus wurde das Missionshaus St. Josef in Absam gegründet.

Steyler Missionare

Adresse: 

Gabrielerstraße 171
A-2340 Maria Enzersdorf
Tel: + 43 - (0)2236 - 803 212

Arnold Janssen, Priester der Diözese Münster, gründete 1875 das erste deutsche Missionshaus, und zwar in dem niederländischen Dorf Steyl an der Maas, da eine Gründung in Deutschland während des Kulturkampfs nicht möglich war. Einer der ersten bedeutenden Chinamissionare des Ordens war der gebürtige Südtiroler hl. Josef Freinademetz (1852-1908).

Steyler Missionsschwestern - Österreichische Provinz

Adresse: 

Horner Straße 75
A-2000 Stockerau
Tel: +43 - (0)2266 - 62740

Der Priester Arnold Janssen gründete 1875 die erste deutsche Missionsgesellschaft, wegen des Kulturkampfs allerdings nicht in Deutschland, sondern im niederländischen Grenzort Steyl. Es entstand hier der Missionsorden "Gesellschaft des Göttlichen Wortes" (Steyler Missionare). An der Gründung eines weiblichen Zweigs 1889 wirkten Helena Stollenwerk (Sr. Maria) und Hendriana Stenmanns (Sr. Josefa) mit.

Tertiarschwestern des heiligen Franziskus - Provinz Hall

Adresse: 

Unterer Stadtplatz 14
A-6060 Hall in Tirol
Tel: +43 - (0)5223 - 579 2822

Die Schwesterngemeinschaft vom dritten Orden des hl. Franziskus wurde im Jahr 1700 von Maria Hueber (1653-1705) unter der geistlichen Begleitung des Franziskanerpaters Isidor Kirnigl in Brixen zur Erziehung von Mädchen gegründet. Eine Mädchenschule wurde in Brixen errichtet, selbstständige Parallelgründungen entstanden in Bozen (1712), Kaltern (1731) und Mühlbach (1856).

Töchter der göttlichen Liebe

Adresse: 

Jacquingasse 12-14
A-1030 Wien
Tel: +43 - (0)1 - 798 83 71

Die von der gebürtigen Bayerin und Lehrerin Franziska Lechner (1833-1894) gegründete Schwesterngemeinschaft bestand anfänglich nur in einer kleinen Wiener Wohnung, die 1868 angemietet wurde. Die Schwestern wirkten karitativ. 1869 wurde das erste Kloster, die "Marienanstalt" mit einem Mädchenheim, gegründet. Weitere Gründungen mit Schulen und Heimen für Mädchen folgten in Wien (Mutterhaus und Herz Maria-Kloster), Breitenfurt bei Wien (Zufluchtshaus Zum Hl. Josef) und St. Andrä im Lavanttal (Kloster Maria Loretto) sowie in Europa und später weltweit.

Töchter des Herzens Jesu - Herz Jesu Kloster

Adresse: 

Schulgasse 2
A-6060 Hall in Tirol
Tel: +43 - (0)5223 - 56258

Die Schwesterngemeinschaft wurde von Marie de Jésus Deluil-Martiny im Herbst 1872 in Berchem nahe Antwerpen gegründet. 1902 erfolgte die Approbation der Konstitutionen. 1912 zog eine Gemeinschaft der Töchter des Herzens Jesu in das ehemalige Haller Damenstift. Die Schwestern leben in strenger Klausur. Weitere Niederlassungen bestehen in Rom (Generalat), in Berchem/Antwerpen (Mutterhaus), in Marseille, in Schwyz (Schweiz) und in Venedig.

Trappistenstift Engelszell

Adresse: 

Stiftstraße 6
A-4090 Engelhartszell an der Donau
Tel: + 43 - (0)7717 - 8010

1925 fanden die aus der elsässischen Abtei Oelenberg vertriebenen Trappisten ein neues Zuhause im ehemaligen Klostergebäude Engelszell. Hier hatte von 1293 bis 1786 ein Zisterzienserkloster bestanden. Der Trappistenorden ging aus dem Zisterzienserorden hervor und erhielt seinen Namen von seiner Gründung im französischen Kloster La Trappe. Er besteht in seiner heutigen Form seit 1892.