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Herz Jesu Priester - Dehonianer

Adresse: 

Klausgasse 18
A-1160 Wien
Tel: +43 - (0)1 - 492 41 49

Am Herz-Jesu-Fest 1878 gründete Leo Johannes Dehon, Kaplan in einer französischen Arbeiterpfarre, die Ordensgemeinschaft mit allgemein pastoraler Ausrichtung. 1908 wurde die Deutsche Provinz errichtet, zu der die Region Österreich-Kroatien gehört. Im Jahre 2006 entstand der Distrikt Österreich-Kroatien, der unmittelbar von der Generalleitung in Rom abhängt. 1913 wurde der Orden mit der Seelsorge der neuen Heiligen-Geist-Kirche der Pfarrgemeinde Schmelz in Wien betraut, in der Folge ebenso mit den Pfarren am Millstätter See Lieseregg, Obermillstatt, Seeboden und Treffling in Kärnten.

Herz-Jesu-Missionare - Süddeutsch-Österreichische Provinz

Adresse: 

Schönleitenstraße 1
A-5020 Salzburg-Liefering
Tel: +43 - (0)662 - 43 29 01

Der französische Priester Julius Chevalier gründete 1854 die Gemeinschaft der Herz-Jesu-Missionare in Issodun (Frankreich). Mit der Niederlassung 1888 in Salzburg-Lieferung entstand das älteste deutsche Missionshaus, da Neugründungen in Deutschland wegen des Kulturkampfes nicht möglich waren. 1901 wurde das Kloster in Innsbruck bezogen, 1925 wurde Salzburg Sitz der süddeutsch-österreichischen Provinz.

Herz-Jesu-Schwestern

Adresse: 

Keinergasse 37
A-1030 Wien
Tel: +43 - (0)1 - 7122 6840

Die Kongregation der Dienerinnen des heiligsten Herzens Jesu wurde 1866 von Abbè Peter Victor Braun in Paris gegründet. Auf Anraten des Barons Jaromir von Mundy, Wiener Stabsarzt und Malteser, der die Herz-Jesu-Schwestern während des Deutsch-Französischen Krieges in einem Militärlazarett kennen und schätzen gelernt hatte, berief der damalige Leiter der Rudolfstiftung, Herr Direktor Böhm, die Herz-Jesu-Schwestern zur Krankenpflege nach Wien in sein Krankenhaus. 1873 trafen 13 Schwestern in Wien ein und begannen ihren Dienst bei den Kranken.

Institut Sancta Christiana - Österreichische Provinz

Adresse: 

Hochstraße 8
A-1230 Wien-Rodaun
Tel: +43 - (0)1 - 8887 160

Anne-Victoire und ihr Gatte, Alexis de Méjanès, zogen sich während der Wirren der Französischen Revolution in das kleine Dorf Argancy, in der Nähe von Metz, zurück. Das Ehepaar sah die Not und suchte sie zu lindern. Bald schlossen sich ihnen Menschen an; sie unterrichten die Kinder, eröffneten eine Spinnstube, besuchten und pflegten Kranke und widmeten sich dem gemeinsamen Gebet. Nach dem Tod von Alexis de Méjanès entdeckte der Bischof von Metz, Mgr. Jauffret, die Gruppe und bat sie, ihm beim Aufbau der Diözese zu helfen. Am 20.

Jesuiten - Österreichische Provinz der Gesellschaft Jesu

Adresse: 

Dr. Ignaz Seipel-Platz 1
A-1010 Wien
Tel: +43 - (0)1 - 512 5232

Die erste Niederlassung der Gesellschaft Jesu in Österreich wurde noch zu Lebzeiten des Ordensgründers, des hl. Ignatius von Loyola (1491-1556), im Jahr 1551 auf Initiative von König Ferdinand I. in Wien gegründet, wo der Orden ein Kolleg errichtete und in der Folge die Führung der Wiener Universität übernahm. Zur 1563 errichteten österreichischen Provinz gehörten außerdem Graz (1573), Klagenfurt (1604), Linz (1608), Leoben (1613), Krems (1616), Judenburg (1621), Wiener Neustadt (1625/66) und Steyr (1632).

Jesuitenkolleg St. Andrä - Schloss Kollegg

Adresse: 

Wallfahrtskirche Maria Loreto
Postanschrift: Dom- und Stadtpfarrkirche
St. Andrä 2
9433 St. Andrä im Lavanttal

Nach der Verlegung des Bistumssitzes Lavant nach Marburg/Maribor stiftete Erzherzog Maximilian d'Este die bischöfliche Residenz beim ehemaligen Augustiner-Chorherrenkloster St. Andrä im Lavanttal der Gesellschaft Jesu, die hier Noviziat und Terziat für ihren Ordensnachwuchs einrichtete.

Jesuitenresidenz Millstatt

Adresse: 

Stiftsgasse 1
A-9872 Millstatt

Kaiser Ferdinand II. übereignete 1598 das ehemalige Benediktinerkloster und nachmaligen Sitz des St. Georgs-Ritterordens dem Grazer Jesuitenkolleg. Zum Kloster gehörte eine große Grundherrschaft mit Besitzungen in Ober- und Mittelkärnten, fast das gesamte Mürztal, Güter im Ennstal und auch Kirchen und Kapellen. Die neue Residenz diente als wirtschaftliche Grundlage des Grazer Kollegs und stand unter der Leitung des Grazer Rektors.

Johannesschwestern

Die Gemeinschaft der Schwestern des hl. Johannes ist der weibliche Zweig der 1975 von dem französischen Dominikaner Marie-Dominique Philippe OP (1912–2006) begründeten Ordensfamilie „Gemeinschaft des hl. Johannes“. Die Schwesterngemeinschaft besteht aus einem kontemplativen und einem apostolischen Zweig. Der kontemplative Zweig wurde 1982 gegründet. Von 2006 bis 2012 bestand eine Niederlassung der Schwestern in Marchegg beim Priorat der Johannesbrüder.