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Helpers of Mount Rosary

Adresse: 

Harrachstraße 4
4020 Linz

1997 rief Edwin C. Pinto, Direktor des 1937 in der indischen Diözese Mangalore gegründeten Sanatoriums Mount Rosary, eine Schwesterngemeinschaft ins Leben, die in der Krankenpflege, in Sozialprojekten und in der Katechese mitarbeitet. Seit 2005 sind die Hellpers of Mount Rosary ein Ordensinstitut diözesanen Rechts. Seit 2007 arbeiten sie im Karmelzentrum in Linz mit.

Herz-Jesu-Schwestern

Adresse: 

Keinergasse 37
A-1030 Wien
Tel: +43 - (0)1 - 7122 6840

Die Kongregation der Dienerinnen des heiligsten Herzens Jesu wurde 1866 von Abbè Peter Victor Braun in Paris gegründet. Auf Anraten des Barons Jaromir von Mundy, Wiener Stabsarzt und Malteser, der die Herz-Jesu-Schwestern während des Deutsch-Französischen Krieges in einem Militärlazarett kennen und schätzen gelernt hatte, berief der damalige Leiter der Rudolfstiftung, Herr Direktor Böhm, die Herz-Jesu-Schwestern zur Krankenpflege nach Wien in sein Krankenhaus. 1873 trafen 13 Schwestern in Wien ein und begannen ihren Dienst bei den Kranken.

Institut Sancta Christiana - Österreichische Provinz

Adresse: 

Hochstraße 8
A-1230 Wien-Rodaun
Tel: +43 - (0)1 - 8887 160

Anne-Victoire und ihr Gatte, Alexis de Méjanès, zogen sich während der Wirren der Französischen Revolution in das kleine Dorf Argancy, in der Nähe von Metz, zurück. Das Ehepaar sah die Not und suchte sie zu lindern. Bald schlossen sich ihnen Menschen an; sie unterrichten die Kinder, eröffneten eine Spinnstube, besuchten und pflegten Kranke und widmeten sich dem gemeinsamen Gebet. Nach dem Tod von Alexis de Méjanès entdeckte der Bischof von Metz, Mgr. Jauffret, die Gruppe und bat sie, ihm beim Aufbau der Diözese zu helfen. Am 20.

Johannesschwestern

Die Gemeinschaft der Schwestern des hl. Johannes ist der weibliche Zweig der 1975 von dem französischen Dominikaner Marie-Dominique Philippe OP (1912–2006) begründeten Ordensfamilie „Gemeinschaft des hl. Johannes“. Die Schwesterngemeinschaft besteht aus einem kontemplativen und einem apostolischen Zweig. Der kontemplative Zweig wurde 1982 gegründet. Von 2006 bis 2012 bestand eine Niederlassung der Schwestern in Marchegg beim Priorat der Johannesbrüder.

Josephsschwestern von Mombasa

Adresse: 

Stock im Weg 1a
A-1130 Wien

Die Kongregation wurde 1938 von Bischof John Hefferman CSSP, Apostolischer Vikar von Sansibar (Tansania) gegründet und nach dem Schutzpatron Sansibars, dem hl. Joseph, benannt. Die Schwesterngemeinschaft sollte beim Ausbau der Diözese Mombasa in Kenia, damals Teil Sansibars, mitwirken. In Österreich arbeiteten bis 2014 Ordensschwestern im Altenwohnheim der Hartmannschwestern (Franziskanerinnen von der christlichen Liebe) in Wien.

Kapuzinerinnen von der ewigen Anbetung - Kloster St. Maria Loreto

Adresse: 

Paris-Lodron-Straße 6
A-5020 Salzburg
Tel: +43 - (0)662 - 8711 63

Friedrich Edler von Grimming hinterließ 1631, vor seinem Eintritt in den Kapuzinerorden, eine Stiftung zum Bau eines Kapuzinerinnenklosters in Salzburg. Als 1632 Schwestern von Landshut nach Salzburg flüchteten, um den Gefahren des Dreißigjährigen Kriegs zu entgehen, schenkte Fürsterzbischof Paris Lodron den Schwestern ein Baugrundstück. 1637 wurde das Kloster von ihm eingeweiht. 1649 wurden die Statuten der reformierten Schwestern des hl. Franziskus von Fürsterzbischof Paris Lodron feierlich bestätigt. 1650 fand das Gnadenreiche Loretokindl seinen Platz in der Klosterkirche.

Karmelitinnen in Gmunden

Adresse: 

Klosterplatz 9
A-4810 Gmunden
Tel: +43 - (0)7612 - 67964

Das Kloster wurde 1828 von der Gmundner Dienstmagd Aloisia Petrowitsch gegründet. Bestiftet wurde es von ihren Arbeitgebern, den Geschwistern Traweger sowie vom Arzt Dr. Seutin, besiedelt mit Prager Karmelitinnen. Das Kloster wurde von den Nationalsozialisten nicht aufgehoben, musste aber die Schwestern aus den aufgelassenen Klöstern in Graz und Mayerling aufnehmen.