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Barmherzige Schwestern vom heiligen Vinzenz von Paul in Zams

Adresse: 

Klostergasse 10
A-6511 Zams
Tel: +43 - (0)5442 - 62484

Die "Filles de la Charité" wurden im 17. Jahrhundert in Frankreich vom hl Vinzenz von Paul und von der hl. Luise von Marillac gegründet. Gründungsjahr der "Töchter der christlichen Liebe" ist 1633, 1655 wurde der Orden vom Erzbischof von Paris approbiert, 1668 erhielt er die päpstliche Approbation. 1697 erbat der Pfarrer im kleinen französischen Dorf Levesvilles Schwestern aus Paris, da ihm jedoch keine gesandt wurden, gründete er eine eigene Gemeinschaft die später unter dem Namen Paulusschwestern bekannt wurden. 1708 übersiedelte die Gemeinschaft nach Chartres.

Barmherzige Schwestern vom III. Orden des hl. Franziskus in Königstetten

Adresse: 

Peter-Rosegger-Straße 19
A-3433 Königstetten
Tel: +43 - (0)2273 - 2236

Die Kongregation entstand im Jahr 1844 in Troppau, als sich einige fromme Frauen, die sich der Krankenpflege widmeten, mit Hilfe des damaligen Provinzials der böhmischen Minoriten Leopold Klose (gest. 1868) zu einer neuen klösterlichen Gemeinschaft zusammenschlossen. Nach dem Zweiten Weltkrieg siedelten sich Schwestern in Österreich und in Deutschland an.
1954 erwarb die Gemeinschaft das Haus "Eisenbad" in Königstetten in Niederösterreich und baute es zu einem Pflege- und Erholungsheim aus. Die Schwestern sind in der Pflege und in der Pfarrgemeinde von Königstetten tätig.

Benediktinerinnen der Anbetung in Wien

Adresse: 

Liebhartstalstraße 52
A-1160 Wien
Tel: +43 - (0)1 - 4862417

Das Mutterkloster der "Schwestern der ewigen Anbetung" wurde 1851 vom Weltpriester Alois Faller im elsässischen Dorf Bellemagny (Baronsweiler) gegründet. Gründungszweck ist die Anbetung des allerheiligsten Altarsakraments, doch sollten die Schwestern neben dem kontemplativen Leben auch Aufgaben in Erziehung und Unterricht übernehmen.

Benediktinerinnen von der Hl. Lioba - Kloster St. Gabriel

Adresse: 

Kloster St. Gabriel
A-8222 St. Johann bei Herberstein 7A
Tel: +43 - (0)3113 - 51596

Die Abtei St. Gabriel wurde 1889 in Prag-Smichov als erstes Frauenkloster der Beuroner Benediktinerkongregation gegründet und 1891 zur Abtei erhoben. 1919 verließen die über 100 Ordensfrauen Prag und übersiedelten in die Burg Bertholdstein in Pertlstein im oststeirischen Hügelland. 2008 wurde der Standort aufgegeben. Zeitgleich erfolgte der Austritt aus der Beuroner Kongregation und St. Gabriel wurde durch den Bischof der Diözese Graz-Seckau in ein selbstständiges Priorat der Benediktinerinnen von der hl. Lioba umgewandelt.

Benediktinerinnen von Melchtal in Scharnitz

Adresse: 

Innsbrucker Straße 125
A-6108 Scharnitz
Tel: +43 - (0)5213 - 5203

Die Gründung der Schwesterngemeinschaft in Scharnitz 1897 geht auf P. Edmund Hager (1826-1906), Benediktiner aus der Abtei St. Peter in Salzburg, zurück. Er wollte nach dem Vorbild Don Boscos ein Mädchenheim errichten und kaufte ein Haus in Scharnitz. Er erbat von den Benediktinerinnen in Melchtal (Schweiz) Schwestern, die nach Scharnitz entsandt wurden. Die Kinder, die im Heim Aufnahme fanden, wurden meist vom Jugend-Fürsorgeverein vermittelt. 1960 wurde das Heim ausgebaut, 1972 in ein Internat und einen Hort umgewandelt und 2010 geschlossen.

Benediktinerinnen von Steinerkirchen

Adresse: 

Kirchenplatz 2
A-4652 Steinerkirchen an der Traun
Tel: +43 - (0)7241 - 2216

Die Ursprünge der Gemeinschaft reichen in die 1920er Jahre zurück und gehen auf die Initiative von P. Norbert Schachinger OSB (1897-1974) zurück, einem Benediktiner aus dem Stift Kremsmünster. Er konnte in den 1920er Jahren einige Frauen für karitative Einsätze in den Elendsvierteln von Linz und Steyr gewinnen. Diese Frauen waren als Benediktineroblatinnen dem Stift verbunden. 1932 fanden sie im neu erbauten Exerzitienhaus „Subiaco“ in Kremsmünster eine Heimstätte für ihr Gemeinschaftsleben. 1949 folgte die kirchliche Anerkennung als Kongregation diözesanen Rechts.

Benediktinerinnenabtei Nonnberg

Adresse: 

Nonnberggasse 2
A-5020 Salzburg
Tel: +43 - (0)662 - 841607

715 gründete Bischof Rupert von Worms im Auftrag des Bayernherzogs Theodor das Benediktinerinnenstift Nonnberg, das älteste ununterbrochen bestehende Frauenkloster nördlich der Alpen. Grundungsäbtissin war die hl. Erentrudis, vermutlich eine Verwandte des hl. Rupert. 1242 erhielt die Äbtissin Gertraud von Stein die Pontifikalien für sich und ihre Nachfolgerinnen durch Fürsterzbischof Eberhard II. 1423 wurden Teile der Kirche und des Klosters durch einen Brand zerstört, 1464 wurde mit dem Wiederaufbau und der Errichtung der heutigen gotischen Kirche begonnen.

Benediktinerinnenkloster Traunkirchen

Adresse: 

Pfarramt
Klosterplatz 1
4801 Traunkirchen

Urkundliche Zeugnisse für das Frauenkloster Traunkirchen sind erst ab 1181 überliefert, die Gründung dürfte jedoch bereits in der ersten Hälfte des 11. Jahrhunderts durch Otakar, Markgraf von Steier, erfolgt sein. Als wahrscheinliches Muttterkloster gilt die Abtei Nonnberg. Das Kloster trug ebenso wie der Nonnberg Merkmale eines adeligen Damenstifts.In der Reformationszeit neigten die Nonnen der lutherischen Lehre zu, der Konvent schrumpfte zusammen.

Borromäerinnen in Wien

Adresse: 

Gentzgasse 104
A-1180 Wien
Tel: +43 - (0)1 - 4706 718

Der Vater des an der Pest verstorbenen Armenadvokaten Joseph Chauvenel erfüllte den letzten Willen seines Sohnes und stiftete 1652 in Nancy (Frankreich) ein Haus der Barmherzigkeit. Die Pflege der Armen und Kranken wurde unverheirateten Frauen ("älteren Mädchen und tugendhaften Witwen") übertragen, die als Barmherzige Schwestern das Werk weiterführten. Sie erhielten später ein größeres Haus, das dem hl. Karl Borromäus geweiht war, sodass die in diesem Haus wirkenden Schwestern von der Bevölkerung „Borromäerinnen“ genannt wurden.

Caritas Socialis

Adresse: 

Pramergasse 9
A-1090 Wien
Tel: +43 - (0)1 - 310 384 30
 

Die Caritas Socialis (CS) wurde 1919 von Hildegard Burjan als geistliche Gemeinschaft von Frauen in der katholischen Kirche gegründet, um soziale Nöte aufzugreifen. Verheiratet, Mutter, Akademikerin mit wachem Blick für gesellschaftliche Entwicklungen beschritt Hildegard Burjan neue Wege der Hilfe – als Gründerin des Vereins christlicher Heimarbeiterinnen (1912), als Wiener Gemeinderätin (1918), als erste christlichsoziale weibliche Abgeordnete im Parlament, als Gründerin der Caritas Socialis. Am 29.1.2012 wurde Hildegard Burjan selig gesprochen.